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Niederländisches Unternehmen unterstützt deutsche Versicherungsberatung

Montag, 19. Juli 2010



Eindhoven. Unter der Internet Adresse www.versicherungsportal.nl unterstützt die Acquest ab August 2010 die deutschen Versicherungsoptimierer und Anbieter von PKV (Private Krankenversicherung) bei der Identifizierung potenzieller Kunden in Deutschland. Durch intensive Werbeschaltung der Teaser Seite werden die Angaben von Interessenten gesammelt, die an qualitativ ausgewählte Berater vermittelt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Beratung auf fairem und hohen Niveau zum tatsächlichen Vorteil und Nutzen der Verbraucher stattfindet. Die Philosophie dahinter: Die einzelne Situation des Menschen wird auch durch die Wahl der Krankenversicherung beeinflusst. So haben private Krankenversicherungen gegenüber den gesetzlichen in Umfang der Leistung mehr Vorteile. Jedoch sind für den potentiellen Leistungsnehmer gesetzliche Voraussetzungen notwendig.

·         Beiträge werden nicht nach dem Einkommen, sondern nach dem Alter und dem allgemeinen Gesundheitsstand berechnet. Dadurch kann ein gut verdienender Arbeitnehmer oder ein Selbständiger sehr viel Geld sparen. Vergleicht man die Beiträge, so entstehen durchaus Ersparnisse von bis zu 70%.. Selbst wenn Sie 10.000 Euro im Monat verdienen, wird Ihr Beitrag nicht davon abhängig gemacht. Bei einer gesetzlichen Krankenversicherung würden bei einem Beitragssatz von 13% sage und schreibe 1.300 Euro Beitrag fällig. In der privaten Krankenversicherung wäre der Beitrag des Versicherten bei ca. 100-300 Euro (abhängig von den gewünschten Leistungen). Deshalb ist es wichtig, einen Krankenversicherungsvergleich durchzuführen, denn auch bei privaten Krankenversicherungen gibt es große preisliche Unterschiede sowie enorme Differenzen im Leistungskatalog. (http://www.versicherungsportal.nl)

Auch lässt sich ein Beitrag bei einer PKV durch Selbstbeteiligungen oder durch sparsame Verwendung des Gesundheitsangebotes sparen. Viele Versicherungen geben dem Versicherten einen Teil der Beiträge zurück, sofern dieser eine bestimmte Grenze im Vorjahr nicht überschritten hat. Dies bedeutet natürlich nicht, dass sich der Gang zum Arzt negativ auswirkt. In einer gesetzlichen Versicherung gilt das Prinzip der Gemeinschaft, d.h. gehen Sie nur einmal zu Arzt im Jahr, werden die Beiträge nicht angepasst. Gerade bei Vielverdienern ist die Wahl einer privaten Krankenversicherung nur zu empfehlen.
 

·         Die Leistungen, die eine PKV anbietet, sind gerade im zusätzlichen Versorgungsbereich (Heilpraktiker, Zahnersatz etc.) großzügig und auch immer anrechenbar (je nach Tarif). Auch werden die Leistungen über den Versicherungszeitraum garantiert und dürfen vom Versicherer nicht reduziert werden. So kann es passieren (wie es auch die Vergangenheit bereits gezeigt hat), das einzelne Leistungen aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen werden – und das bei gleicher Beitragshöhe. So wird dem gesetzlichen Versicherten die Leistung nie garantiert.
 

·         Als Versicherter einer private Krankenversicherung stehen verschiedene Tarifmodelle zur Verfügung. So kann gewählt werden, ob bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus das Liegezimmer einzeln genutzt oder mit mehreren Personen geteilt werden soll. Auch die freie Arztwahl ist nicht zu unterschätzen. Man ist bei Ärzten prinzipiell als Privatpatient gern gesehen, da mehr verordnet und abgerechnet werden kann, als bei den gesetzlichen.

Bei einer gesetzlichen Versicherung bestehen immer gleiche Leistungen und Tarife. Sie können zwar teilweise Zusatzversicherungen (meist auch privat) abschließen, diese Zusatzleistungen sind aber meistens bei den privaten Versicherungen bereits inkludiert. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass die GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) natürlich bei allen Krankheiten zahlt. In der privaten Krankenkasse kann es bei chronischen Krankheiten Nachteile in der Beitragsgestaltung geben.
 

·         Beitragssteigerungen auf Leistungen gibt es bei der privaten Krankenversicherung nicht. Die Leistungen werden über die gesamte Laufzeit gleich garantiert und nicht reduziert.
 

·         Da man nach der Behandlung die Rechnung des Arztes vorfinanzieren muss, hat man jederzeit Einblick über die Abrechnung.
 

·         Die Behandlung ist, je nach Tarif, nicht auf Grenzen beschränkt, so sind Sie auch im Ausland versichert und haben die gleichen Ansprüche wie im Inland. Bei einer gesetzlichen Krankenkasse benötigen Sie einen Auslandskrankenschein, der erstens zusätzliche Gebühren kostet und zweitens beantragt werden muss.
 

·         Rückstellungen für das Alter: In der privaten Krankenversicherung werden Rücklagen für das Alter gebildet. Diese sollen dann im höheren Alter die Beitragsbelastung abfedern. Da im Alter die Inanspruchnahme gesundheitlicher Maßnahmen höher als bei jungen Personen ist, sollte dieser Punkt nicht unberücksichtigt bleiben. Sollte die Gesellschaft in Zukunft "älter" werden, muss eine gesetzliche Krankenversicherung die Mehrkosten auf den Versicherten abwälzen und dementsprechende Beitragsanpassungen vornehmen. Leider hört man dann Sätze wie: "ich war mein Leben lang nie beim Arzt" des Öfteren und es ärgert einen schon, wenn man tausende Euro aus dem Fenster geworfen hat. Bei einer PKV sind Ihre Bedürfnisse immer im Einklang mit der Beitragsgestaltung.
 

·         Sie suchen sich Ihren Arzt selber aus, der Ihrer Meinung nach, die beste Behandlung für Sie bietet. Dabei müssen Sie nicht wie bei den gesetzlichen Versicherten, zu einem Vertragsarzt gehen, sondern können die Entscheidung nach Ihrem persönlichen Gefühl treffen. Ferner sind Sie als Versicherter der Ansprech- und Abrechnungspartner der Ärzte bzw. Krankenhäuser.
Sie können als Versicherter ein privates Krankenhaus wählen, in dem die medizinische Technik moderner ist. Sie werden sich hier wohl fühlen. Auch die Betreuung und die Verpflegung sind außergewöhnlich gut. In einer GKV werden bei Klinikaufenthalten Zuschläge (meist 9 Euro pro Tag) zusätzlich fällig. Bei einem 14-tägigen Aufenthalt kommen so ´mal eben 126 Euro zusammen.
 

·         Zahnarzt: Die Behandlung können Sie von einem Arzt Ihres Vertrauens durchführen lassen. Sie können auch Gold oder Keramik Füllungen einsetzen lassen. Bei der GKV erhalten Sie dagegen nur eine Standardfüllung und Standardleistungen.
 

·         Die gesetzliche Pflegeversicherung ist im Beitrag bei den privaten Krankenversicherungen inkludiert. Die Pflegeversicherung ist nicht privat und Sie erhalten im Pflegefall die gleichen Leistungen wie ein Versicherter der gesetzlichen Versicherungen.
 

·         Eine private Versicherung ist "privat" auf dem Markt. Sie muss sich durch Beiträge und Leistungen gegen die Mitbewerber behaupten. Das bedeutet für Sie als Versicherten: keine sinnlosen Kosten, höherer Leistungsumfang durch Konkurrenzdruck. Die PKV ist eine freiwillige Versicherung, die GKV hingegen nicht.
 

·         Medikamente: In der gesetzlichen Krankenversicherung sind bei Rezepten Zuzahlungen zu leisten. Einige Produkte, wie Alternativmedizin, müssen voll bezahlt werden. In der privaten Krankenkasse werden alle verschreibungspflichtigen Medikamente, auch die für eine Erkältung notwendig sind, erstattet. Darüber hinaus, werden alternative Heilmittel bezahlt, die sich in der Praxis als tauglich erwiesen haben. Auch kann bei der PKV eine Brille oder Kontaktlinsen voll bezahlt werden, das ist vom Tarif abhängig.
 

·         Heilpraktiker: Die Leistungen eines Heilpraktikers sind voll mitversichert. Auch Arznei- oder Hilfsmittel, die nicht zwangsläufig wissenschaftlich positiv beurteilt wurden, können abgerechnet werden, sofern sie sich in der Vergangenheit als tauglich erwiesen haben. Bei einer gesetzlichen Krankenversicherung sind diese Kosten nicht abrechenbar.
 

·         Verdienstausfall: Dieser kann bei einer privaten Krankenkasse mit abgedeckt werden. Sollten Sie Ihre Firma wegen Krankheit mal im Stich lassen müssen, so sorgt die PKV für entsprechende Ausfallgelder - natürlich abhängig vom gewählten Tarif.
 

·         Kranken- und Rettungsfahrten werden im Tarifumfang bezahlt. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung gelten Grenzen.

Mehr zum Thema erfährt man, wenn man sich über http://www.versicherungsportal registrieren lässt und damit die kostenlose, unabhängige Beratung anfordert, auf die man durch die Registrierung (auch telefonisch im Auftrag)  einen garantierten Anspruch hat.

VoIP, Voice over IP oder Internettelefonie

Dienstag, 10. Juni 2008

Gütersloh, den 10.06.2008
von Uwe Kleinelanghorst CCL

Jeder kennt es, jeder nutzt es,
nicht jeder weiss das er es nutzt,
aber trotzdem kennt er es.

Voice over IP oder auch kurz gesagt VoIP.

Es wird von Privatanwender genutzt,
genauso wie von Profis.
Die Telefonanbieter transportieren Gespräche national wie international netzintern über VoIP und die Endkunden nutzen es auch wieder.
Nicht jeder Telefonanbieter gibt es offiziell zu, aber wenn man bei der Bundesnetzagentur Erkundigungen einholt sind sie als VoIP-Anbieter eingetragen.

Das VoIP erst jetzt so stark wird bzw. geworden ist, liegt daran, das erst jetzt die Internetleitungen in die Haushalte so leistungsfähig geworden sind, das die Nutzung dieser Technologie einen Sinn ergibt.

Leider sind aktuell noch die meisten preislich interessanten Internetleitungen vertraglich an einen Telefonanschluss gekoppelt, aber auch das wird sich sicherlich in naher Zukunft ändern und dann werden die VoIP-Provider die jetzt durchhalten einen Boom erfahren!

Dial Out aus dem Order Management System

Mittwoch, 07. Mai 2008

Verbindet man CC-Light mit dem mächtigen SIS (Sales Information System) smart per CC-Llght Dialer - kann der Systembetreuer ausgewählte Listen von verschiedenen Personen oder Teams (Steuerung über´s Log-In) für Outbound-Projekte abarbeiten lassen. Klar, dass CC-Light dann sofort alle Informationsdaten parat hat und präsentiert sowie hungrig auf neue Order Einträge wartet :-).

Die Zukunft ist da … und bringt sie … die Erfolge.

 

Profi KonferenzSystem als integrierter Bestandteil

Mittwoch, 07. Mai 2008

Ab sofort ist die volle Konferenzfähigkeit mit praktisch beliebig vielen Teilnehmern implementiert. Einfach eine Nebenstelle zuordnen, PIN Codes vergeben und´s funktioniert. Sogar aktiv “einladen” kann die CC-light Konferenz … der Teilnehmer wird einfach automatisch angerufen und ist `drin. Extrakosten zur Anlage? Keine ! Management? Über´s schicke Web-Interface.

CC-light - die mächtige Telefonanlage zum MiniPreis

Mittwoch, 23. April 2008

Version 1.1 besteht Feuertaufe

Januar 2008 - die Version 1.1 mit neu implementiertem Dialer und Voice Recording Funktion ist fertig und im Einsatz.

CCL´s Testcallcenter hat die neue Version seit Anfang Januar 2007 installiert - und der Dialer läuft vom ersten Tag an wie ein Dieselmotor. Die Daten werden pro Arbeitsplatz bzw. Agent eingespielt und freigegeben. Auf dem Bildschirm erscheinen die ersten Kundeninformationen und die Dial-Engine versieht ihre Aufgabe. Therorie und Praxis im vollkommenen Einklang.

Nun wird die vorausschauende Auto-Dialer Funktion (predictive dialer) als nächstes implementiert … schau´n ´mer ´mal :-)

Voice Recording - da gibt´s doch Anlagenbauer, die allein für das Modul Voice Recording heftige fünstellige Summen aufrufen. Also - CC-Light hat´s im Standard dabei - entweder individuell pro Anruf oder generell und parameterisiert freigeschaltet - wie´s beliebt.

Zur Sicherheit haben wir einen PC mit dicker Festplatte danebengestellt, um die Daten separat zu speichern und abrufen zu können, ohne das geringste Risiko, den laufenden Betrieb zu stören. Eigentlich unnötig aber als Sicherheits-Paranoiker muss man eben ´mal in den sauren und fast 800 Euro teuren Apfel beissen.

März 2008 - die “cc-l IVR” Funktion ist fertig

cc-light hat gelernt, selbstständig auf Befehl eine schier endlose Liste aus einer Datenbank anzuwählen, einen Text vorzulesen und sich Entscheidungen der Angerufenen zu merken (DTMF-Signale) sowie entsprechend zu reagieren.

Das sind die Grundfunktionen einer ansonsten sehr teuren IVR (Interctive Voice Response).

cc-light hat´s prinzipiell einfach “mit dabei” und eröffnet so eine Reige ganz neuer innovativer Dienste. Die erste Anwendung ist der sog. “smartCall” - eine Funtion bei der tausende von Kunden angerufen und um ihre Meinung gebeten werden. Diese können sie per DTMF-Tastendruck abgeben oder zur späteren Bearbeitung einfach aufsprechen.

Möchte der Angerufene dabei sofort mit einem Mitarbeiter sprechen … Tastendruck genügt und man ist beim Live-Operator im CallCenter.



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