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	<title>Kommentare zu: VoIP, Voice over IP oder  Internettelefonie</title>
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	<description>&#62;&#62;&#62; VoIP Zentrum ..::.. VoIP Integration ..::.. VoIP Grundlagen ..::.. VoIP Direct ..::.. VoIP News&#60;&#60;&#60;</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:07:01 +0000</pubDate>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.voip-zentrum.de/voip-voice-over-ip-oder-internettelefonie/#comment-2</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 05:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>VoIP im Triple Play von UnityMedia

Zum Krisengespräch trafen sich jetzt Vertreter der Wohnungsbaugesellschaft Gewag, des Kabelnetzbetreibers Unitymedia und der Leitungsfirma BMB. 

Grund: das voreilige und vor allem aggressive Werben von Unitymedia für das neue Angebot „Triple Play“ – die gemeinsame Nutzung von Kabel-TV, Internet und Telefon. Mieter der Gewag am Höhenweg in Lennep hatten sich massiv beschwert. 

Unitymedia hatte für Leistungen geworben, die es technisch noch gar nicht anbieten konnte. Jetzt haben sich die Wogen geglättet. „Unitymedia hat sich für die spontane Vorgehenweise entschuldigt“, betonte Gewag-Vorstand Hans-Jürgen Behrend.

In der Stadt Remscheid, wozu auch das fragliche Gebiet im Lennep gehört, hat im vergangenen April bereits der starke Kabelnetz Vertrieb über TeleSales, die CCL AG die Niederlassung dichtgemacht. Der Grund dafür laut Vorstand Manfred Peters: „Rückläufige Umsätze in manchen Segmenten, die nur durch Reduzierung im Bereich Vertriebspersonal aufzufangen sind“ sowie „Management Probleme durch schwierig nachvollziehbare Entscheidungen seitens .“ Die CCL AG hat daher einen Schwenk auf neue Flatrate Produkte im Telekommunikations Bereich vorgenommen – zunächst aus vertraglichen Gründen in Gebieten, die nicht in direktem Wettbewerb zu UnityMediastehen. Uwe Kleinelanghorst dazu: „Die Flatrate Produkte – ab 6,95 Euro pro Monat, können im PreSelection Verfahren direkt auf die Leitungen der Telekom AG geschaltet werden. Damit bleibt den Kunden der technische Kundendienst der Telekom voll erhalten und sie müssen sich nicht mit der Chrakteristik von Internet-basierter Telefonie auseinandersetzen. Wobei man VoIP sowieso besser mit direkten Lösungen benutzt, statt über den Medienbruch eine Kabelmodems, das man dann selbst nicht unter Kontrolle hat. Zudem kann man VoIP normalerweise Standort-unabhängig benutzen - und das geht mit dem Angebot der Kabelnetz nicht - zumindet nicht direkt. Natürlich kann man die Internet-Option der Kabelnetz für klassiche und direkte VoIP Telefonie nutzen. In dem Zusammenhang sein auch auf neue und innteressant Entwicklungen hingewiesen, wie n-standard, NWLAN, IEEE 802.11n“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>VoIP im Triple Play von UnityMedia</p>
<p>Zum Krisengespräch trafen sich jetzt Vertreter der Wohnungsbaugesellschaft Gewag, des Kabelnetzbetreibers Unitymedia und der Leitungsfirma BMB. </p>
<p>Grund: das voreilige und vor allem aggressive Werben von Unitymedia für das neue Angebot „Triple Play“ – die gemeinsame Nutzung von Kabel-TV, Internet und Telefon. Mieter der Gewag am Höhenweg in Lennep hatten sich massiv beschwert. </p>
<p>Unitymedia hatte für Leistungen geworben, die es technisch noch gar nicht anbieten konnte. Jetzt haben sich die Wogen geglättet. „Unitymedia hat sich für die spontane Vorgehenweise entschuldigt“, betonte Gewag-Vorstand Hans-Jürgen Behrend.</p>
<p>In der Stadt Remscheid, wozu auch das fragliche Gebiet im Lennep gehört, hat im vergangenen April bereits der starke Kabelnetz Vertrieb über TeleSales, die CCL AG die Niederlassung dichtgemacht. Der Grund dafür laut Vorstand Manfred Peters: „Rückläufige Umsätze in manchen Segmenten, die nur durch Reduzierung im Bereich Vertriebspersonal aufzufangen sind“ sowie „Management Probleme durch schwierig nachvollziehbare Entscheidungen seitens .“ Die CCL AG hat daher einen Schwenk auf neue Flatrate Produkte im Telekommunikations Bereich vorgenommen – zunächst aus vertraglichen Gründen in Gebieten, die nicht in direktem Wettbewerb zu UnityMediastehen. Uwe Kleinelanghorst dazu: „Die Flatrate Produkte – ab 6,95 Euro pro Monat, können im PreSelection Verfahren direkt auf die Leitungen der Telekom AG geschaltet werden. Damit bleibt den Kunden der technische Kundendienst der Telekom voll erhalten und sie müssen sich nicht mit der Chrakteristik von Internet-basierter Telefonie auseinandersetzen. Wobei man VoIP sowieso besser mit direkten Lösungen benutzt, statt über den Medienbruch eine Kabelmodems, das man dann selbst nicht unter Kontrolle hat. Zudem kann man VoIP normalerweise Standort-unabhängig benutzen - und das geht mit dem Angebot der Kabelnetz nicht - zumindet nicht direkt. Natürlich kann man die Internet-Option der Kabelnetz für klassiche und direkte VoIP Telefonie nutzen. In dem Zusammenhang sein auch auf neue und innteressant Entwicklungen hingewiesen, wie n-standard, NWLAN, IEEE 802.11n“</p>
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